Persönliches Profil

Forschungsgebiete

Edmund Widl promovierte 2008 in Technischer Physik an der TU Wien. Von 2003 bis 2011 arbeitete er am Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften an mehreren Projekten für die CMS-Kollaboration, einem der Teilchenphysikexperimente am Large Hadron Collider (LHC) am CERN, Genf, Schweiz.

Im Jahr 2011 wechselte er zum Austrian Institute of Technology (AIT), wo er derzeit im Forschungsbereich Power System Digitalization an Themen im Zusammenhang mit cyber-physikalischen Energiesystemen (CPES) arbeitet. Seine Forschung umfasst digitale Zwillinge, Online-Dienste und Plattformen sowie Modellierung und Simulation. Ein Schwerpunkt ist die Analyse und das Design von hybriden Energiesystemen, insbesondere von thermisch-elektrischen Verteilnetzen. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit ist der Entwicklung neuer Werkzeuge für die simulationsbasierte Bewertungen solcher Systeme gewidmet, wobei der Schwerpunkt auf Methoden und Werkzeugen basierend auf der Functional Mock-up Interface-Spezifikation liegt. Neben der Arbeit, die direkt mit der Entwicklung von Anwendungen und neuen Tools zusammenhängt, setzt er sich auch aktiv für das Thema CPES ein, z. B. als Mitorganisator und Publikationsleiter der MSCPES-Workshopreihe.

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Edmund Widl aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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